Südafrika ist ein abwechslungsreiches Reiseziel mit vielen Sehenswürdigkeiten, Naturhighlights und zahlreichen Aktivitäten.
Von der Metropole Kapstadt im Südwesten bis zum Krüger-Nationalpark im Nordosten bietet dieses Land eine traumhafte Natur und tierische Begegnungen – nicht nur auf Safaris. Dazu kommen atemberaubende Ausblicke – zum Beispiel beim Tandem-Paragliding – und Gespräche mit freundlichen Menschen. Auch die hervorragenden Weine auf den Weingütern und das gute Essen gehören für mich zu einer Reise durch Südafrika.
Bei zwei bis drei Wochen Urlaub muss man sich die Highlights in diesem vielseitigen Land herauspicken. Diese Regionen haben wir besucht – viel Spaß beim Stöbern!
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Südafrika ist dreimal größer als Deutschland!
Kapstadt liegt im Südwesten von Südafrika und erstreckt sich entlang der Atlantikküste.
Doch nicht nur die Größe der Region ist beeindruckend. Imposante Berge, weiße Sandstrände und malerische Vororte prägen die Landschaft. Dazu kommen zahlreiche Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten:
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Spektakuläre Ausblicke vom Tafelberg genießen, dem Wahrzeichen Kapstadts
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Die Stadt bei einem Tandem-Paragliding- oder Helikopter-Rundflug aus der Luft entdecken
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Über Märkte mit lokaler Mode und Kunstwerken schlendern
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Im bunten Bo-Kaap-Viertel oder im Castle of Good Hope in die Geschichte eintauchen
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Pinguine und Wale in Simon’s Town erleben
Die 2.441 km² große Metropolregion erstreckt sich im Norden bis Atlantis, im Süden bis Cape Point und im Südosten bis Gordon’s Bay. Und das ist noch nicht alles – in Kapstadt gibt es noch mehr zu entdecken.
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Empfohlener Aufenthalt: 5–7 Tage
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Du bist neugierig geworden? Dann lies hier weiter.
Südafrikas Weinregion: Stellenbosch, Franschhoek & Paarl
Etwa eine Stunde östlich von Kapstadt liegt das Paradies für Weinliebhaber. Mit über 150 Weingütern, die Verkostungen anbieten, gehören diese zauberhaften Orte zu den bekanntesten Weinregionen Südafrikas:
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Stellenbosch
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Franschhoek
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Paarl
Hier wurden im späten 17. Jahrhundert die ersten Weingüter gegründet. Inmitten einer traumhaften Landschaft mit majestätischen Bergen werden Weinproben (Wine Tasting) mit exzellenten Weinen zelebriert und dazu köstliche Speisen gereicht.
Viele Weingüter bieten zudem Picknicks an oder haben wunderschöne Gärten angelegt. Auf anderen Weingütern finden regelmäßig Märkte statt.
Neben Wein- und Gin-Verkostungen bietet die Region auch zahlreiche Aktivitäten und Abenteuer. Eine Zipline-Tour durch die Hottentots-Hollandberge sorgt für Adrenalin, während ein Tandem-Paragliding-Flug in Paarl Ausblicke auf die traumhafte Landschaft bietet.
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Empfohlener Aufenthalt: 4–7 Tage
Die Garden Route: Zwischen Bergen und Küste
Traumhafte Strände, imposante Bergketten und Nationalparks: Die Garden Route beginnt drei Autostunden von der Weinregion entfernt – zu ihrer Region gehören unter anderem folgende Orte:
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Mossel Bay
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Oudtshoorn (im Hinterland)
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George
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Wilderness
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Knysna
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Plettenberg Bay
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Nature’s Valley
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Storms River / Tsitsikamma-Nationalpark
Ursprünglich waren fünf Tage auf der Garden Route geplant. Da es im Oktober sehr viel geregnet hat, haben wir den Aufenthalt abgebrochen. Trotzdem konnten mein Mann und ich diese Orte besuchen:
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Mossel Bay: Wir hatten Cage Diving mit Haien geplant. Die Aktivität wurde wetterbedingt abgesagt, den Ort haben wir uns trotzdem angesehen.
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Oudtshoorn: Wir haben eine Straußenfarm besucht und zwei Giraffen gefüttert.
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Plettenberg Bay: Wir hatten eine Schnorchel-Tour mit Robben geplant. Die Aktivität wurde wetterbedingt abgesagt, den Ort haben wir uns trotzdem angesehen.
Diese Region bietet noch mehr Aktivitäten, darunter Wanderungen, Tandem-Paragliding, Canyoning, Quad- und Zipline-Touren.
Tipp: Etwa drei Stunden von Storms River entfernt kann man eine Safari im Addo-Elefanten-Nationalpark machen.
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Empfohlener Aufenthalt: 5–7 Tage
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Entfernung von Mossel Bay zum Tsitsikamma-Nationalpark: etwa 170 km
Krüger-Nationalpark: Safari und die Panorama-Route
Bei einer Safari im Krüger-Nationalpark kann man die Big Five – Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard – in ihrer natürlichen Umgebung erleben.
Der Nationalpark ist eine weitere Top-Sehenswürdigkeit einer Südafrika-Reise und liegt etwa 1.700 Kilometer nordöstlich des Tsitsikamma-Nationalparks.
Neben einer Safari ist auch die Panorama-Route mit malerischen Landschaften, imposanten Bergen, Schluchten und Wasserfällen ein Highlight dieser Region.
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Empfohlener Aufenthalt: 3–5 Tage
Südafrika – es gibt noch so viel zu entdecken
Wer für zwei oder drei Wochen nach Südafrika reist, braucht vermutlich mehrere Aufenthalte, um die unterschiedlichen Regionen zu erkunden. Auch unsere Wunschliste war zu lang und die Zeit zu kurz. Diese Aktivitäten, Sehenswürdigkeiten und Regionen konnten wir noch nicht besuchen. Trotzdem möchte ich sie gerne als Inspiration teilen.
- Hermanus
- Tsitsikamma-Nationalpark auf der Garden Route
- Safari im Addo-Elefanten-Nationalpark
- Drakensberge
7 Tipps für deine Südafrika-Reise
- Lage: Südafrika liegt an der Südspitze des afrikanischen Kontinents. Im Westen grenzt es an den Atlantischen Ozean und im Süden sowie Osten an den Indischen Ozean.
- Hauptstadt: Südafrika hat drei Hauptstädte. Pretoria – Sitz der Regierung (Exekutive), Kapstadt – Sitz des Parlaments (Legislative) und Bloemfontein – Sitz des obersten Gerichts (Judikative).
- Fläche: etwa 1.22 Millionen km²; Deutschland 357.022 km² – Südafrika ist damit etwa dreimal größer als Deutschland.
- Einwohner: Etwa 65 Millionen, Deutschland über 83 Millionen.
- Zeitverschiebung: Winterzeit: +1 Stunde (MEZ), Sommerzeit: keine Zeitverschiebung
- Währung: Südafrikanischer Rand (ZAR).
- Reisedokumente: Die aktuellen Einreisebestimmungen über die Internetseite des Auswärtigen Amts prüfen.
- Steckdosen: Typ D, M und N; Spannung 230 V/50 Hz. Ein Reiseadapter ist erforderlich. Wir haben einen vor Ort gekauft, weil der mitgebrachte Adapter nicht funktioniert hat.
- Sprache: In Südafrika werden zwölf offizielle Sprachen gesprochen, darunter Afrikaans, das dem Niederländischen sehr ähnlich ist. In touristischen Gebieten wird Englisch gesprochen.
- Kartenzahlung: Bargeld haben wir fast nur für Trinkgelder benötigt. Ansonsten war überall Kartenzahlung möglich.
- Wetter: Südafrika liegt auf der Südhalbkugel. Deshalb sind die Jahreszeiten entgegengesetzt zu Deutschland. Mehr zum Reisewetter
- Gesundheit: Auslandskrankenversicherung empfohlen, Apotheke heißt „Pharmacy“ oder „Chemist“. Informationen zu Impfungen und, ob eine Malariaprophylaxe für die Reise notwendig ist, auf der Seite des Tropeninstituts
- Sicherheitsgefühl: In den touristischen Gebieten haben wir uns sehr sicher gefühlt.
- Umgebung: In vielen Regionen werden Häuser und Anwesen durch Elektrozäune und Stacheldraht geschützt. Gleichzeitig ist der soziale und wirtschaftliche Kontrast zwischen wohlhabenden Wohngegenden und den Townships deutlich sichtbar. Gerade weil Südafrika vor allem in der Kapregion und auf der Garden Route an vielen Stellen an Europa erinnert, wirkt dieser Gegensatz auf uns besonders eindrücklich. Der Anblick stimmt nachdenklich und lässt einen teilweise auch etwas verstört zurück.
- Fortbewegung:
- Besonders bei Überlandfahrten bestehen zusätzliche Risiken durch Wildtiere, schlechte Straßenverhältnisse und mögliche Überfälle.
- Einheimische empfehlen, für längere Strecken oder abends ein Uber zu nehmen.
- Geld abheben: Geld am besten an Automaten in Banken abheben – dort befindet sich meistens Sicherheitspersonal. Trotzdem: die Augen offen halten!
- Sicherheitspersonal: In touristischen Gebieten ist Sicherheitspersonal in dunkler Uniform und mit neongelben Westen unterwegs.
- Tipp: Ein „Fake-Portemonnaie“ mit einigen Geldscheinen (Rand – ZAR) und gesperrten oder ungültigen Karten dabeihaben. Benötigt haben wir dieses allerdings nie.
- Aktuelle Informationen zur Sicherheitslage: über den Link des Auswärtigen Amtes
- Notrufnummer: Polizei 10111, Rettungsdienst 10177
- Reisepass: Gültigkeit prüfen und eine Kopie der wichtigen Dokumente digital speichern.
- Medikamente: Persönliche Medikamente sowie eine kleine Reiseapotheke gehören ins Handgepäck.
- Kreditkarten: Mindestens zwei Kreditkarten mitnehmen, falls eine Karte einmal nicht funktioniert.
- Kleidung im Oktober: Von T-Shirt bis Pullover einpacken. Außerdem gehören eine Wind- und Regenjacke, ein Regenschirm sowie leichte Sommerkleidung ins Gepäck.
- Sonnenschutz: Sonnencreme und Sonnenbrille gehören aufgrund der starken Sonne unbedingt dazu.
- Insektenschutz: Die Region des Krüger Nationalparks zählt zum Malariagebiet – mehr Informationen
- Reisestecker: Für die südafrikanischen Steckdosen wird ein passender Reiseadapter benötigt.
- Ladekabel & Powerbank: Für Smartphone, Kamera und andere elektronische Geräte ausreichend Ladekabel mitnehmen.
- Nationaler und internationaler Führerschein: Falls ein Mietwagen gemietet wird.
Öffentlicher Nahverkehr
Der öffentliche Nahverkehr gilt in Südafrika als unsicher und unzuverlässig. Aus diesen Gründen kann ich keine Erfahrungen teilen. Stattdessen haben mein Mann und ich während unserer Aufenthalte einen Mietwagen und Uber genutzt.
Mietwagen
- Es herrscht Linksverkehr
- Es wird ein gültiger nationaler und internationaler Führerschein benötigt!
- Die Straßen waren in diesen Region gut ausgebaut: Kapstadt, die Weinregion, auf der Garden Route sowie im und um den Krüger Nationalpark inklusive der Panorama Route.
- Vorsicht bei Nachtfahrten: Wildtiere könnten unterwegs sein.
- Es gibt viele 4-way-stop-Kreuzungen: alle Autos halten zunächst an der Kreuzung. Das Auto, welches als erstes an der Kreuzung gehalten hat, fährt auch wieder als erstes los.
- Überholen: Das heranfahrende Fahrzeug macht sich mit einer Lichthupe bemerkbar; das vorausfahrende Fahrzeug weicht auf den Standstreifen aus und lässt das schnellere Fahrzeug passieren. Zum Dank betätigt das schnellere Fahrzeug den Warnblinker.
- Tanken: In Südafrika betankt der Tankwart das Auto, reinigt die Windschutzscheibe und überprüft auf Wunsch den Ölstand und Reifendruck. Ein Trinkgeld von 5–10 ZAR ist für den Service üblich. Die Betankung kann mit Kreditkarte (transportables Kartenlesegerät) oder mit Bargeld vom Auto aus bezahlt werden. Sicherheitshalber Bargeld für Bezahlung bereithalten, falls keine Kreditkarte akzeptiert wird.
- Wir hatten ein Automatikmodell eines deutschen Herstellers: die Bedienelemente sind identisch, sodass wir beim Blinken nicht versehentlich der Scheibenwischer betätigt haben. Andere Reisende haben uns berichtet, dass die Bedienelemente bei den asiatischen Modellen andersherum waren.
Fahrservice
- Eine Alternative für alle, die nicht im Linksverkehr fahren möchten.
- Mit Uber haben wir sehr gute und zuverlässige Erfahrungen in Kapstadt und der Weinregion gemacht, sogar eine Fahrt von Kapstadt nach Franschhoek und am Abend wieder zurück (Distanz ca. 1,5 Stunden).
- Ideal für die Weinregion, falls alle eine Weinverkostung machen möchten.
- Wichtig! Für die Buchung von Fahrten mit Uber ist ein Datenvolumen notwendig.
Fahrservice mit einem Guide
Für zwei Fahrten habe ich den Service eines Guides in Anspruch genommen: Tandem-Paragliding in Paarl und eine Zipline-Tour durch die Hottentots-Hollandberge
Kontakt: Francois +27 (72) 588-0996 (Mobil) / fjulies@gmail.com
Hop-on/Hop-off-Bus
- Kapstadt: Mehr Informationen findest du im beigefügten Link
- Stellenbosch: Mehr Informationen findest du im beigefügten Link
Flugzeug
- Distanz Kapstadt – Krüger-Nationalpark: ca. 1.800 km, Flugzeit etwa zwei Stunden
- Fluggesellschaften
- Gut zu wissen:
- Flugbuchung über South African Airlines > Flug wird von Airlink durchgeführt > Einchecken am Airlink-Schalter
- In Kapstadt mussten wir und andere Touristen „Übergepäck“ bezahlen: ca. 8 KG = R239,20/ ca. 15€
- Inlandsflüge: Krüger Nationalpark nach Johannesburg und von dort weiter nach George wurde kein Übergepäck berechnet
Südafrika ist eher für Barbecues und Steaks bekannt. Mein Mann und ich haben viele Steaks gegessen. Sie waren jedes Mal von sehr guter Qualität und haben mir sogar besser geschmeckt als in Deutschland. Zwischendurch gab es auch Austern, Burger, Sushi und Fisch.
Egal, was wir gegessen haben – wir wurden kein einziges Mal enttäuscht.
Gut zu wissen
- Trinkgeld: 10-15% sind üblich und noch nicht im Rechnungsbetrag enthalten.
- Für Vegetarier gibt es auch ein gutes Angebot.
- Der Kaffee, den wir während unserer Reisen getrunken haben, war immer gut bis sehr gut.
- Südafrika ist ein Weinland mit einer fantastischen Auswahl. Während unserer Reise konnten wir Wein auch im Supermarkt kaufen. Für Bier mussten wir einen Liquor Store aufsuchen, in dem auch andere alkoholische Getränke angeboten wurden.
- eSIM: Gute Erfahrungen haben wir mit dem eSIM-Anbieter Airalo gemacht. Voraussetzung ist ein eSIM-fähiges Mobiltelefon. Die Tarife sind zwar teurer als eine lokale SIM-Karte, dafür hatten wir jederzeit mobile Daten – etwa um ein Uber zu bestellen oder eine Navigations-App zu nutzen.
- Lokale SIM-Karten: Südafrikanische Anbieter sind unter anderem Vodacom, MTN, Cell C und Telkom.
- Prepaid-Karte: Für den Kauf einer lokalen SIM-Karte muss der Reisepass vorgelegt werden.
Achtung beim Foto-Upload
Viele Smartphones laden Fotos automatisch in eine Cloud wie iCloud oder Google Fotos hoch – häufig auch über mobile Daten. Wer kein unbegrenztes Datenvolumen hat, sollte den automatischen Upload über mobile Daten deaktivieren.
Tipp: Der Upload lässt sich manuell starten, sobald WLAN zur Verfügung steht.
Hast du hilfreiche Tipps für deine Reiseplanung erhalten? Oder warst du schon einmal in Südafrika und möchtest weitere Tipps teilen? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar!












